17.04.'17

klimAZUBI-Vertiefungsmodule erfolgreich gestartet


Am 27. März und 6. April 2017 bzw. 3. und 4. April 2017 fanden die ersten beiden Vertiefungsmodul-Durchführungen im Rahmen des klimAZUBI-Projektes (Projektleitung: Prof. Dr. Alexander Siegmund) mit Auszubildenden der ABB (ATC Heidelberg, begleitet von Christina Müller, Markus Hofmann und Steffen Klemm) bzw. von REWE Südwest (begleitet durch Katharina Stuhlfauth) statt. M.Sc. Christina Lütke und Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller, unterstützt durch studentische Hilfskraft Charlotte Dreger, hatten die Module in enger Abstimmung mit den Unternehmen konzipiert.

Bereits im Herbst 2016 hatten die beiden Azubi-Gruppen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Metropolregion Rhein-Neckar im Rahmen einer Geländeexkursion und vertiefenden Labor- bzw. Computeranalysen beschäftigt (vgl. Kurzbericht Basismodul). Im Vertiefungsmodul geht es nun um Anpassungsmaßnahmen an den fortschreitenden Klimawandel auf betrieblicher Ebene.

Konkret wird die Kreativitätsmethode Design Thinking zur Erarbeitung innovativer Anpassungsoptionen an hitzebedingte Unternehmensrisiken genutzt, und mit Hilfe eines rückwärtsgerichteten Einsatzes der Szenariotechnik (Zeitungsberichte aus der Zukunft) werden ökologische, ökonomische und soziale Konsequenzen der verschiedenen Anpassungsoptionen anhand von Worst-Case- und Best-Case-Szenarien beurteilt.

 

Impressionen der vier Vertiefungsmodultage mit den beiden Gruppen von ABB und REWE.

(Fotos: S. Brockmüller und C. Lütke)

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