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22.03.'18

Prof. Siegmund im Interview über Globale Nachhaltigkeitsagenda

In einem Interview mit der Deutschen UNESCO-Kommission spricht Prof. Dr. Alexander Siegmund, Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten, über die Möglichkeiten, die Globale Nachhaltigkeitsagenda in Forschung und Lehre zu implementieren. Er zeigt dabei im Interview auf, wie die zwölf UNESCO-Lehrstühle Deutschlands zusammenarbeiten, um gemeinsame BNE-Projekte im Sinne der Heidelberger Commitments umzusetzen. So haben sie im vergangenen Jahr bei einem Jahrestreffen der UNESCO-Lehrstühle an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg unter anderem vereinbart, eine gemeinsame Ringvorlesung zum Thema nachhaltige Entwicklung und den Sustainable Development Goals aufzusetzen. Insbesondere durch die langjährige Expertise des Heidelberger UNESCO-Lehrstuhls zu Fragen nachhaltiger Entwicklung steht die Entwicklung eines Nachhaltigkeitsmoduls im Fokus der Aktivitäten. Das gemeinsame Ziel ist eine Breitenwirkung zur Vermittlung der Globalen Nachhaltigkeitsziele – ganz im Sinne der UNESCO.

Das gesamte Interview mit Prof. Siegmund ist hier nachzulesen.

19.03.'18

Der Heidelberger UNESCO-Lehrstuhl beim Geneva Lake Workshop vom 7. bis 9. März 2018 in Lausanne

Zur Weiterentwicklung der Geneva Milestones  und Implementierung von konkreten Maßnahmen, nahm Dr. Tobias Matusch als Vertreter des Heidelberger UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten, auf Einladung der UNESCO, vom 7. bis 9. März am zweitägigen Geneva Lake Workshop in Lausanne teil. Die teilnehmenden UNESCO-Lehrstühle, Kategorie-II-Institute und UNITWIN-Netzwerke aus dem Bereich der Naturwissenschaften gehören zu den aktivsten Akteuren in der Familie der UNESCO-Institutionen.

Aufbauend auf den Geneva Milestones, einer Selbstverpflichtung aller UNESCO-Lehrstühle und UNITWIN-Netzwerke mit naturwissenschaftlichem Fokus, wurden während des Workshops in Lausanne der Aktionsplan und eine geplante Kommunikations- und Informationsplattform diskutiert und konkretisiert. Ziel des Aktionsplans und der Plattform ist es, die verteilten Aktivitäten der einzelnen UNESCO-Institutionen zur Implementierung der Sustainable Development Goals (SDGs) und der Agenda 2030 zu unterstützen und die Kommunikation sowie den Austausch zwischen ihnen und anderen Akteuren zu fördern. Teil der Diskussion waren auch die Wissenschaftskommunikation und "Open Science"-Initiativen, die auf internationaler Ebene immer mehr an Bedeutung gewinnen. Durch die Hilfe der Expertinnen und Experten der UNESCO sowie einzelnen Impulsvorträgen von Expertinnen und Experten des CERN, der EPFL in Lausanne sowie der Universität Genf, wurden die Diskussionen immer wieder durch neue Anregungen bereichert. Am Ende des Workshops wurde einem vorläufigen Aktionsplan und dem Referenzrahmen für die Kommunikationsplattform von allen Teilnehmenden einstimmig zugestimmt.

 

Die Teilnehmenden des Geneva Lake Workshops aus den weltweit verteilten UNESCO-Lehrstühlen, Kategorie-II-Instituten, UNITWIN-Netzwerken, der UNESCO und externen Partnern.

 

Natürlich bieten diese Workshops auch immer vielfältige Gelegenheiten für den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die sonst nur per E-Mail oder Telefon erreichbar sind. Eines der Querschnittsthemen waren die UNESCO-Biosphärenreservate, die als Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung vielfältige Möglichkeiten bieten, aber auch vor großen Herausforderungen stehen.

Als weiterer Milestone ist der Geneva Lake Workshop in Lausanne Teil eines Prozesses, die einzelnen Aktivitäten der mehr als 700 weltweit verteilten UNESCO-Lehrstühle zu bündeln und in den Dienst der Agenda 2030 und der SDGs zu stellen. Als Botschafter der UNESCO gehört es damit auch zu den Aufgaben der UNESCO-Lehrstühle, die einzelnen SDGs zu thematisieren und die Kommunikation und den Austausch über die SDGs zu fördern. Ein Link zur Kommunikations- und Informationsplattform, die noch in diesem Jahr fertiggestellt werden soll, wird Sie in Zukunft nicht nur über den Heidelberger UNESCO-Lehrstuhl, sondern auch über andere Institutionen der UNESCO-Familie, informieren.

15.03.'18

Workshops zu BNE in Schülerlaboren auf der 13. LernortLabor-Jahrestagung in Kiel 2018

 

Unter dem Motto „Vielfalt in Schülerlaboren Zielgruppen, Themen, Methoden“ fand vom 11.-13. März 2018 die 13. LernortLabor-Jahrestagung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel statt (Programm). Mitausrichtende der Veranstaltung waren neben der Universität die Kieler Forschungswerkstatt sowie das Leibniz-Insitut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN). Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die interdisziplinäre Plattform zur weiteren Vernetzung und Qualitätssicherung der Schülerlabore im deutschsprachigen Raum.

Dipl.-Geoökol. Daniel Volz und Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller aus dem Team des Geco-Labs, Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung der Abteilung Geographie führten in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission einen für LernortLabor konzipierten Workshop zum Thema „BNE in Schülerlaboren“ am 12. sowie 13.03. durch und setzen damit den Auftakt zur Umsetzung eines gemeinsamen Commitments im Handlungsfeld „Stärkung und Anerkennung von Change Agents und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren“ des Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung des UNESCO-Weltaktionsprogramms BNE. Minister a.D. Walter Hirche von der Deutschen UNESCO-Kommission wies in seinem Grußwort auf die große Bedeutung von Schülerlaborangeboten hin, um Kinder und Jugendliche für die Bewältigung der globalen Herausforderungen zu rüsten (vgl. auch Pressemeldung der CAU Kiel).

Impressionen der beiden vom Geco-Lab-Team angebotenen Workshops "BNE in Schülerlaboren" auf der 13. LernortLabor-Jahrestagung in Kiel 2018 (Fotos: S. Brockmüller)

 

Außerdem präsentierte Svenja Brockmüller anhand eines Posterbeitrags die Projekte „Auszubildende begegnen dem Klimawandel – klimAZUBI (BMUB) sowie „TRANSFER TOGETHER – Bildungsinnovationen in der Metropolregion Rhein-Neckar“, Teilprojekt BNE - Climate Change Education (BMBF) als aktuelle Beiträge zur Klimakommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

07.03.'18

Technische Mitarbeiterin / Technischer Mitarbeiter (50%) - Schwerpunkt: Koordination Betrieb geoökologisches Lehr-Lern-Labor (Geco-Lab)

Das Geco-Lab - Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1. Mai 2018 eine/n Technische/n Mitarbeiter/in (50%).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang:

07.03.'18

IT-Systemadministrator/in

Die GIS-Station, das Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für digitale Geomedien der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt, spätestens zum 1. Mai 2018 eine/n IT-Systemadministrator/in.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang:


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