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        <title>rgeo.de | Neuigkeiten aus dem rgeo-Team</title>
        <description>Dieser RSS Feed versorgt sie immer mit den aktuellsten Informationen aus dem rgeo-Team.</description>
        <link>https://rgeo.de/</link>
        <lastBuildDate>Tue, 13 Oct 2026 05:25:45 +0100</lastBuildDate>
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        <item>
            <title>rgeo beim 45. EARSeL Symposium in Athen</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/617/rgeo+beim+45.+EARSeL+Symposium+in+Athen/</link>
            <description>&lt;p&gt;Vom 29. September bis 2. Oktober 2026 fand an der Harokopio Universität in Athen das &lt;a href=&quot;https://athens2026.earsel.org/&quot;&gt;45. EARSeL Symposium&lt;/a&gt; statt. Das Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation – Research Group for Earth Observation (&lt;sup&gt;r&lt;/sup&gt;geo) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg war mit Tobias Gehrig und Nils Schorndorf vor Ort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unsere Beiträge&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tobias Gehrig und Nils Schorndorf waren mit Vorträgen in der Special Session &quot;EO Education, Training &amp;amp; User Uptake&quot; vertreten. Tobias Gehrig hat in dieser Session Prof. Alexander Siegmund als Chair vertreten und sie gemeinsam mit Prof. Premysl Štych (Karls-Universität Prag) geleitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.rgeo.de/de/p/kieo/&quot;&gt;KI:EO&lt;/a&gt; (Vortragender: Nils Schorndorf; Co-Autoren: Christian Plass, Johannes Keller, Julian Stolz, Alexander Siegmund): Der Vortrag stellte den aktuellen Stand des Projekts vor. Im Zentrum steht ein sokratischer KI-Tutor, der Schülerinnen und Schülern beim Arbeiten mit Satellitenbildern keine fertigen Antworten liefert, sondern Denkanstöße und Rückfragen gibt. Der Prototyp ist nahezu fertig entwickelt. Als Nächstes wird er in unsere E-Learning-Plattformen &lt;a href=&quot;https://www.geospektiv.de/?locale=de&quot;&gt;geospektiv.de&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://server2.blif.de/&quot;&gt;BLIF.de&lt;/a&gt; eingebunden und dort getestet. Danach erproben und evaluieren wir den Einsatz im Unterricht gemeinsam mit Partnerschulen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.rgeo.de/cms/p/digeobbne/&quot;&gt;DiGeo:BBNE&lt;/a&gt; (Vortragender: Tobias Gehrig; Co-Autor: Alexander Siegmund): Der Beitrag zeigte, wie Erdbeobachtungsdaten, GIS und mobile Geotools in der beruflichen Bildung eingesetzt werden können, um nachhaltigkeitsbezogene Fragestellungen mit realen Berufskontexten zu verbinden. Die bisherigen Ergebnisse der wissenschaftlich begleiteten Dissertationsstudie mit über 600 Lernenden und über 100 Lehrkräften verdeutlichen, dass solche Lernangebote digitale Kompetenzen, räumliches Denken und berufsbezogene Handlungskompetenzen fördern und von Lehrkräften wie Lernenden positiv bewertet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/617/2026-10-09_news.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach der Special Session (von links nach rechts): Jan Svoboda (Karls-Universität Prag), Premysl Štych (Karls-Universität Prag), &lt;a href=&quot;https://www.rgeo.de/de/p/gehrig/&quot;&gt;Tobias Gehrig&lt;/a&gt; (Pädagogische Hochschule Heidelberg) und &lt;a href=&quot;https://rgeo.de/cms/p/schorndorf/&quot;&gt;Nils Schorndorf&lt;/a&gt; (Pädagogische Hochschule Heidelberg).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist EARSeL?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EARSeL (European Association of Remote Sensing Laboratories) ist ein wissenschaftliches Netzwerk europäischer Fernerkundungsinstitute aus Forschung und Wirtschaft. Es wurde 1977 gegründet und hat rund 250 Mitgliedslabore. Das jährliche Symposium ist das wichtigste Treffen des Netzwerks und zeigt aktuelle Trends der Fernerkundung. Dazu kommen thematische Workshops der Special Interest Groups (SIGs).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:38:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/616/Klimacamp+der+UNESCO-Projektschulen+zum+5.+Mal+am+Institut+f%C3%BCr+Geographie+%26+Geokommunikation/</link>
            <description>&lt;p&gt;Inzwischen ist es eine echte Tradition – bereits im 5. Jahr in Folge fand Ende Sept 2026 wieder ein dreitägiges Klimacamp der UNESCO-Projektschulen am Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation statt. Dieses Jahr durften wir sieben Schulen aus Bruchsal, Buchen, Emden, Göttingen, Leipzig, Neumarkt und St. Ingbert begrüßen, die mit dem UNESCO-Lehrstuhl von Prof. Siegmund über das gemeinsame Klimastationennetzwerk verbunden sind. Insgesamt 32 Schülerinnen und Schüler von der 7. bis zur 13. Klasse waren mit ihren Lehrkräften angereist und hatten Bodenproben vom eigenen Schulgelände im Gepäck. &quot;Boden&quot; war das Hauptthema des diesjährigen Camps, welches im Labor und am PC bzw. mit einer VR-Brille aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht wurde. Eine Führung durch den Schwetzinger Schlossgarten zum Klimawandel in historischen Gärten und ein Bummel durch die Heidelberger Altstadt rundeten das abwechslungsreiche Programm ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/616/img_3386.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/616/img_3340.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>rgeo bei der Geography Connect Convention </title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/615/rgeo+bei+der+Geography+Connect+Convention+/</link>
            <description>&lt;p&gt;Vom 30. September bis 2. Oktober 2026 fand in Osnabrück erstmals die Geography Connect Convention (GCC) der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) statt. Unter dem Leitthema &quot;Mensch-Umwelt-Beziehungen: Risiken – Transformationen – Zukünfte&quot; brachte die neue Tagung Geograph*innen aus Wissenschaft, Lehre und Praxis zusammen und setzte dabei auf Austausch und Vernetzung über die Grenzen der verschiedenen Teilbereiche der Geographie hinweg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/615/whatsapp_image_2026-09-30_at_20.04.10.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Luisa Neubauer richtete den Blick in ihrer Keynote auf Zukünfte und Perspektiven der Geographie&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Dana Graulich und Luca Jehle vom Institut für Geographie und Geokommunikation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg waren auf der GCC vertreten. Mit einem Poster präsentierte Dana Graulich Ergebnisse ihrer Forschung zur Frage, wie mobile, ortsbezogene Lernangebote Jugendliche bei der Auseinandersetzung mit Klimaanpassung unterstützen können. Ihr Beitrag &quot;Mit der mobilen App Klimawandelanpassung vor Ort begreifen: Potenziale und Perspektiven&quot; stellte die Evaluation einer Lern-App zur Klimaanpassung vor. Das entwickelte Lernangebot folgt dabei einem standortunabhängigen, aber ortsgebundenen Aufgabenprinzip: Die Aufgabenstellungen sind unabhängig von einem bestimmten Lernort konzipiert, ihre Bearbeitung setzt jedoch voraus, dass die Lernenden den jeweiligen Ort tatsächlich aufsuchen. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Luca Jehle und Prof. Dr. Alexander Siegmund waren mit einem wissenschaftlichen Beitrag vertreten. In ihrem Vortrag &quot;SAR Remote sensing of dunes in the Atacama desert – a contribution to the pedosphere–biosphere interaction of hyperarid ecosystems&quot; untersuchten sie mithilfe von Satellitendaten die Wechselwirkungen zwischen Dünenstrukturen und der Vegetation in der Atacama-Wüste. Im Fokus stand &lt;em&gt;Tillandsia landbeckii&lt;/em&gt;, eine an Nebel gebundene Pflanze, deren räumliches Vorkommen als Bioindikator für die Verfügbarkeit von Nebel als nachhaltige Wasserressource dienen kann. Mithilfe von Sentinel-1-Radardaten und optischen Satellitenbildern wurden dabei unter anderem die Oberflächenbeschaffenheit und räumliche Verteilung von Sandablagerungen analysiert. Die Ergebnisse zeigen Zusammenhänge zwischen stabilisierten Dünenoberflächen und dem Vorkommen der Tillandsien und verdeutlichen damit das Potenzial satellitengestützter Fernerkundung, geomorphologische und ökologische Prozesse gemeinsam zu untersuchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/615/img_0986.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dana Graulich und Luca Jehle bei der GCC&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben ihrem eigenen Forschungsbeitrag war Dana Graulich auch als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der GCC an der Gestaltung der neuen Tagung beteiligt. Der wissenschaftliche Beirat war unter anderem in die Programmplanung und die inhaltliche Ausrichtung der Convention eingebunden. Gemeinsam mit Carla Bube organisierte sie dabei die Podiumsdiskussion „Geographie im Spannungsfeld zwischen Interdisziplinarität und Beliebigkeit? Eine Disziplin in der (erneuten) Selbstfindung“ und übernahm gemeinsam mit weiteren Kolleg*innen die Leitung mehrerer Sessions.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben klassischen Vorträgen und Posterpräsentationen setzte die GCC bewusst auf neue und interaktive Formate: Beim &quot;Pitch &amp;amp; Connect&quot; konnten Teilnehmende eigene Ideen, Projekte oder offene Fragen in kurzen Pitches vorstellen und anschließend gezielt mit potenziellen Kooperationspartner*innen ins Gespräch kommen. Zahlreiche Workshops boten vor allem dem wissenschaftlichen Nachwuchs Möglichkeiten – von GIS über Drittmittelanträge und Moderation bis zu Science Slam und Story-Telling – verschiedene Perspektiven und Methoden der Geographie kennenzulernen. Einen besonderen Akzent setzte zudem die Keynote von Luisa Neubauer, die als Geographin und Klimaaktivistin über Klimakrise, gesellschaftlichen Wandel und die Frage nach der Rolle von Wissen in Veränderungsprozessen sprach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die GCC bot damit nicht nur eine Plattform, um aktuelle Forschung vorzustellen, sondern auch die Möglichkeit, sich aktiv an der Diskussion über die Zukunft der Geographie zu beteiligen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/615/whatsapp_image_2026-09-30_at_20.04.14.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Der wissenschaftliche Beirat der GCC 2026 mit Neubauer (5. v. r.)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/615/whatsapp_image_2026-09-30_at_20.04.08.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/615/whatsapp_image_2026-09-30_at_20.04.12.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto 1,3,4 und 5: Alexej Wenzel&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 13:10:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Satellitenbilder machen Waldverluste sichtbar: rgeo beim Projekttag Wald in Fulda</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/614/Satellitenbilder+machen+Waldverluste+sichtbar%3A+rgeo+beim+Projekttag+Wald+in+Fulda/</link>
            <description>&lt;p&gt;Am 23. September 2026 war die Research Group for Earth Observation (rgeo) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg Teil des Projekttags &quot;Wald&quot; im Rahmen des 9. Hessischen Tages der Nachhaltigkeit an der Richard-Müller-Schule in Fulda. Rund 80 Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulformen aus der beruflichen Bildung beschäftigten sich einen Tag lang mit aktuellen Herausforderungen des Waldschutzes und nachhaltiger Entwicklung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen eines Impulsvortrags stellte Tobias Gehrig, M.A. die Möglichkeiten der satellitengestützten Erdbeobachtung zur Analyse globaler und regionaler Waldveränderungen vor. Unter dem Titel &quot;Satellitenbilder und globale und regionale Waldverluste&quot; wurde gezeigt, wie moderne Satellitensysteme wie Landsat oder Sentinel langfristige Veränderungen von Waldflächen dokumentieren und für Forschung, Naturschutz und politische Entscheidungen nutzbar machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Schwerpunkt lag dabei auf den Ursachen und Folgen von Waldverlusten weltweit. Anhand von Beispielen aus dem Amazonasgebiet wurde verdeutlicht, wie Entwaldungsprozesse entlang neu erschlossener Verkehrswege entstehen und sich mithilfe von Satellitenzeitreihen nachvollziehen lassen. Gleichzeitig wurden regionale Entwicklungen in Deutschland thematisiert, darunter die Auswirkungen von Dürreperioden und Borkenkäferbefall auf Waldökosysteme in Mittelgebirgsregionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnehmenden erhielten zudem Einblicke in Methoden der Fernerkundung, etwa die Nutzung von Vegetationsindizes (NDVI), Zeitreihenanalysen und Verfahren der automatisierten Klassifikation. Dabei wurde deutlich, wie Erdbeobachtungsdaten helfen können, Umweltveränderungen sichtbar zu machen und fundierte Entscheidungen für den Waldschutz zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im anschließenden Barcamp arbeiteten die Schülerinnen und Schüler selbst mit digitalen Geomedien und webbasierten Erdbeobachtungsplattformen. Mithilfe von Anwendungen wie geospektiv.de, Global Forest Watch oder dem Copernicus Browser konnten sie Waldverluste analysieren, Ursachen diskutieren und globale Entwicklungen mit regionalen Beispielen vergleichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Projekttag verdeutlichte eindrucksvoll, wie aktuelle Forschungsergebnisse aus der Erdbeobachtung für die schulische Bildung aufbereitet werden können. Gleichzeitig bot die Veranstaltung die Gelegenheit, junge Menschen für Fragen des Waldschutzes, des Klimawandels und des nachhaltigen Umgangs mit natürlichen Ressourcen zu sensibilisieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/614/rgeonews.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Impulsvortrag wurde gezeigt, wie Satellitendaten globale und regionale Veränderungen von Waldökosystemen sichtbar machen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 11:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/613/rgeo+beim+HGD-Symposium+2026+an+der+PH+Z%C3%BCrich/</link>
            <description>&lt;p&gt;Vom 10. bis 12. September 2026 war das rgeo-Team mit Prof. Dr. Jochen Laub, Dr. Raimund Ditter, Tobias Gehrig, M.A., Alena Stelter, M.Ed., und Aaron Woitanowski, M. Ed., zu Gast an der Pädagogischen Hochschule Zürich, um am diesjährigen HGD-Symposium teilzunehmen. Unter dem Rahmenthema „Gemeinsam Zukünfte gestalten&quot; kamen Geographiedidaktikerinnen und Geographiedidaktiker aus dem deutschsprachigen Raum (Österreich, Deutschland und der Schweiz) zusammen, um aktuelle fachdidaktische Forschung zu diskutieren und sich über Methoden, Projekte und Zukunftsperspektiven der Disziplin auszutauschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/613/4b14c7f3-09d8-43d4-8b90-9a63883c280c.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;v. l. nach r.: Dr. Raimund Ditter, Prof. Dr. Jochen Laub, Tobias Gehrig, Aaron Woitanowski, Alena Stelter&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Prof. Dr. Jochen Laub&lt;/strong&gt;, Mitglied im Vorstand des HGD, war im Programm des Symposiums mit zahlreichen Beiträgen vertreten. Bereits am Donnerstag verantwortete die Session „Imagination und Reflexion. Literarisch-poetische Medien im zukunftsorientierten Geografieunterricht&quot;. Am Freitag stellte er gemeinsam mit Prof. Dr. Fabian Pettig Überlegungen zu einer zeitsensiblen geografischen Nachhaltigkeitsbildung vor (&quot;Imaginativ, reflexiv, transformativ&quot;) und trug u. a. zum Thema „Transformatives Lernen zwischen Verlust und Hoffnung&quot; vor. Am Nachmittag folgte in der Session &quot;Transformative Bildung und Macht&quot; sein Beitrag &quot;Schule als Möglichkeit machtkritischer geografischer Nachhaltigkeitsbildung&quot;. Am Samstag wirkte er im Auftaktworkshop &quot;Zukünfte neu denken und gestalten: Positionierungen zur geografischen Nachhaltigkeitsbildung&quot; mit, der zugleich das Vernetzungstreffen der neu formierten Arbeitsgruppe Geographische Nachhaltigkeitsbildung war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tobias Gehrig&lt;/strong&gt; präsentierte sein Promotionsvorhaben &quot;Digitale Geomedien in der beruflichen Bildung: ein Mixed-Methods-Ansatz zur Analyse tiefenstrukturellen Lernens&quot;. Im Mittelpunkt standen das Forschungsdesign der Studie sowie erste Ergebnisse zur Frage, wie digitale Geomedien kognitive Aktivierung, tiefenstrukturelles Lernen und berufspropädeutische Lernprozesse in der beruflichen Bildung unterstützen können. Darüber hinaus wurden erste Erkenntnisse aus Pilotierung, Beobachtungen und Experteninterviews diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alena Stelter&lt;/strong&gt; stellte ihr Promotionsvorhaben im Rahmen einer Posterpräsentation vor: &quot;Hybride Lehr-Lern-Settings zur Verständnisförderung räumlicher Maßstabsebenen in Mensch-Umwelt-Systemen – Wirksamkeitsstudie des integrierten Einsatzes von digitalen Lernelementen und Geländearbeit zur Förderung des Verständnisses von Maßstabswechseln von Schülerinnen und Schülern&quot;. Im Mittelpunkt ihres Promotionsvorhabens steht die Frage, wie hybride Lehr-Lern-Settings, die digitale Lernelemente mit Geländearbeit verbinden, Schülerinnen und Schüler dabei unterstützen, räumliche Maßstabsebenen und Maßstabswechsel in Mensch-Umwelt-Systemen zu verstehen. Die Postersession bot Gelegenheit für intensive fachliche Gespräche und Rückmeldungen aus der Community.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/613/2026-09-28news.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem wissenschaftlichen Programm mit Keynotes, Vortrags-Panels und Workshops bot das Symposium an der PH Zürich auch Raum für Vernetzung und Diskussion über die Zukunft der Geographiedidaktik – ganz im Sinne des Tagungsmottos &quot;Gemeinsam Zukünfte gestalten&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme am HGD-Symposium 2026 war für das &lt;sup&gt;r&lt;/sup&gt;geo-Team eine wertvolle Gelegenheit, eigene Forschungsarbeiten sichtbar zu machen und sich mit der Fachcommunity über aktuelle Entwicklungen der Geographiedidaktik auszutauschen sowie spannende Einblicke in laufende oder bereits abgeschlossene Forschungsprojekte zu erlangen.&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 14:42:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>rgeo bei den Kieler Methodentagen 2026</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/612/rgeo+bei+den+Kieler+Methodentagen+2026/</link>
            <description>&lt;p&gt;Vom 17. bis 19. August 2026 war Tobias Gehrig, M.A. zu Gast am Geographischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, um im Rahmen der Kieler Methodentage aktuelle Forschungsarbeiten zu qualitativen und Mixed-Methods-Ansätzen vorzustellen. Die Veranstaltung brachte Nachwuchswissenschaftler:innen verschiedener Universitäten zusammen und bot Raum für einen intensiven methodischen Austausch, u.a. über disruptive Technologien (KI, VR &amp;amp; AR), Co-Working und kollegiale Diskussionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tobias Gehrig präsentierte sein Thema: &quot;Digitale Geomedien in der beruflichen Bildung – Mixed-Methods-Design, Pilotbefunde und qualitative Erkenntnisse aus der Hauptstudie&quot; in einem Vortrag. Hierin zeigten sich zentrale Ergebnisse aus dem laufenden Dissertationsprojekt, das untersucht, wie digitale Geomedien, u.a. GIS, Fernerkundung oder mobile Geotools das tiefenstrukturelle Lernen und die Berufspropädeutik von Jugendlichen fördern. Besonders diskutiert wurden die Tiefenstrukturen des Unterrichts (kognitive Aktivierung, konstruktive Unterstützung und Klassenführung) und deren Bedeutung für wirksame Lernprozesse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem fachlichen Austausch boten die Methodentage ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Co-Working-Sessions, einer Exkursion durch Kiel sowie gemeinsamen Abendveranstaltungen. Die offene und kollegiale Atmosphäre ermöglichte intensive Gespräche über qualitative Methoden, Forschungsdesigns und die Weiterentwicklung eigener Promotionsvorhaben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Teilnahme an den Kieler Methodentagen 2026 war eine wertvolle Gelegenheit, aktuelle Forschungsarbeiten sichtbar zu machen und sich mit jungen Kolleg:innen aus der Geographiedidaktik zu vernetzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/612/2026-08-24_methoden.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:44:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit GPS auf Entdeckungstour durch Heidelberg</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/611/Mit+GPS+auf+Entdeckungstour+durch+Heidelberg/</link>
            <description>&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr beteiligte sich die GIS-Station, das Kompetenzzentrum für digitale Geomedien des Instituts für Geographie &amp;amp; Geokommunikation, am Ferienpass-Programm der Stadt Heidelberg und bot zwei spannende Geocaching-Touren für Kinder und Jugendliche an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am 11. August 2026 führte die erste Tour entlang des Philosophenwegs. Ausgestattet mit GPS-Geräten und viel Entdeckergeist machten sich rund 20 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 17 Jahren auf die Suche nach einem Geocache. Neben dem Finden des Verstecks konnten die Teilnehmenden dabei auch interessante Einblicke in die Landschaft, Geschichte und Aussichtspunkte entlang des beliebten Heidelberger Höhenwegs gewinnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zweite Geocaching-Aktion fand am 20. August 2026 statt. Die Route führte die Gruppe durch die Heidelberger Altstadt und schließlich hinauf bis hoch zum Heidelberger Schloss. Auch hier waren wieder etwa 20 junge Schatzsucherinnen und Schatzsucher dabei, die gemeinsam Rätsel lösten, Koordinaten bestimmten und versteckte Caches aufspürten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Veranstaltungen zeigten, wie Geocaching Bewegung, Teamarbeit und digitale Orientierung miteinander verbindet. Gleichzeitig boten die Touren eine spannende Möglichkeit, Heidelberg aus einer neuen Perspektive kennenzulernen und die Sommerferien aktiv zu gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir freuen uns über das große Interesse und bedanken uns bei allen Teilnehmenden für zwei gelungene Ferientage voller Entdeckungen und Abenteuer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/611/2026-08-24_ferienpass.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 14:40:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>rgeo zu Gast bei der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR in Bonn</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/610/rgeo+zu+Gast+bei+der+Deutschen+Raumfahrtagentur+im+DLR+in+Bonn/</link>
            <description>&lt;p&gt;Am 7. Juli 2026 besuchte das Team der GIS-Station, dem Kompetenzzentrum für digitale Geomedien des Instituts für Geographie &amp;amp; Geokommunikation – Research Group for Earth Observation (&lt;sup&gt;r&lt;/sup&gt;geo) die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR in Bonn. Aus dem Team nahmen Prof. Dr. Alexander Siegmund, Dr. Nils Schorndorf, Dipl.-Geogr. Christian Plass, Tobias Gehrig, M.A. sowie Julian Stolz, M.Sc. an dem Projekttreffen teil. Gemeinsam mit Vertreterinnen der Deutschen Raumfahrtagentur wurden aktuelle Entwicklungen und zukünftige Kooperationsmöglichkeiten im Bereich der Erdbeobachtung und digitaler Geomedien diskutiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt des Austauschs standen mehrere innovative Vorhaben an der Schnittstelle von Erdbeobachtung, Digitalisierung und Bildung. So wurde zum Abschluss des Projekts EOscale3 dessen Ergebnisse präsentiert sowie mögliche Verwertungs- und Transferperspektiven diskutiert. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem neuen Projekt KI:EO, das die Potenziale künstlicher Intelligenz für Anwendungen der Erdbeobachtung adressiert und das seit Januar 2026 am Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation – rgeo verankert ist. Neben einer Vorstellung des bisherigen Projektfortschritts wurden die nächsten Entwicklungsschritte und Kooperationsmöglichkeiten erörtert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zudem wurde die Projektskizze zur Förderung der Fernerkundung in der Landwirtschaft durch Aus- und Weiterbildung vorgestellt und gemeinsam weiterentwickelt. Zukunftsweisend war zudem der Austausch über ein geplantes Schulungs- und Weiterbildungszentrum. Die Gespräche machten deutlich, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Bildung und Raumfahrtanwendungen ist, um innovative Ansätze für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln und den Transfer in Schule, Hochschule und Berufsbildung zu stärken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Treffen unterstrich einmal mehr die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation – rgeo sowie dem dortigen UNESCO-Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten und der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. Die Beteiligten zeigten sich zuversichtlich, dass die diskutierten Projekte wichtige Impulse für die Nutzung moderner Erdbeobachtungsdaten in Bildung, Forschung und Praxis setzen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/610/4.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;v.l.n.r.: rgeo-Institutsbus, Dr. Nils Schorndorf, Dipl.-Geogr. Christian Plass, Tobias Gehrig, M.A., Julian Stolz, M.Sc., Prof. Dr. Alexander Siegmund&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:47:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Verleihung der GeoAwards im Sommersemester 2026</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/609/Verleihung+der+GeoAwards+im+Sommersemester+2026/</link>
            <description>&lt;p&gt;Im Rahmen des Geographischen Colloquiums wurden am 16. Juli 2026 die GeoAwards für besondere wissenschaftliche Leistungen verliehen. Die Auszeichnungen würdigen herausragende Bachelor- und Masterarbeiten, die durch wissenschaftliche Qualität, gesellschaftliche Relevanz und innovative Zugänge überzeugen konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen GeoAward für eine herausragende Bachelorarbeit erhielt &lt;strong&gt;Paula Völker&lt;/strong&gt;. Ihre Arbeit &quot;Lebensweltorientierter Sachunterricht in der Grundschule zwischen Geschichte und Geographie&quot; setzt sich mit der Verzahnung beider Disziplinen im Sachunterricht auseinander und zeigt praxisnahe Wege für einen lebensweltbezogenen Unterricht auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem GeoAward für eine herausragende Masterarbeit wurde &lt;strong&gt;Julia Müller&lt;/strong&gt; ausgezeichnet. In ihrer Arbeit &quot;Geologische Lehrpfade im sonderpädagogischen Förderschwerpunkt Lernen: Planung, Adaption und Durchführung einer Exkursion auf dem ‚Weg der Kristalle‘ am Katzenbuckel im Odenwald&quot; verbindet sie geographische Bildung mit inklusiven didaktischen Konzepten und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung außerschulischer Lernorte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls mit einem GeoAward ausgezeichnet wurde&lt;strong&gt; Pascal Maurer&lt;/strong&gt; für seine Bachelorarbeit &quot;Flucht über das Meer – eine dokumentarische Untersuchung der atlantischen Migrationsroute&quot;. Da er an der Verleihung leider nicht persönlich teilnehmen konnte, stellte er dem Publikum einen Film aus seinem Dokumentationsprojekt zur Verfügung. Die eindrucksvollen Einblicke in die Lebensrealitäten von Menschen auf der Flucht sorgten für große Aufmerksamkeit und bewegende Diskussionen. Der filmische Zugang machte die gesellschaftliche Relevanz des Themas auf besondere Weise erfahrbar und hinterließ bei den Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation gratuliert allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und freut sich über die Vielfalt der ausgezeichneten Themen, von inklusiver geographischer Bildung über die Didaktik des Sachunterrichts bis hin zu aktuellen Fragen globaler Migration.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/609/3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;von links nach rechts: Dr. Raimund Ditter, Preisträgerin Julia Müller, Preisträgerin Paula Völker, Prof. Dr. Klaus-Dieter Hupke (Foto: Tobias Gehrig)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:45:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/608/Nachwuchskolloquium+der+Fakult%C3%A4t+III%3A+Geographie-Nachwuchs+pr%C3%A4sentiert+aktuelle+Forschungsprojekte/</link>
            <description>&lt;p&gt;Am 15. Juli 2026 fand an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg das Nachwuchskolloquium der Fakultät III statt. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den Fächern Mathematik, Biologie, Chemie, Geographie sowie Alltagskultur und Gesundheit präsentierten ihre aktuellen Forschungsarbeiten und diskutierten diese mit Kolleginnen und Kollegen aus der Fakultät.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Fach Geographie war mit zwei innovativen Forschungsprojekten vertreten, die zentrale Herausforderungen einer zukunftsorientierten Bildung aus unterschiedlichen Perspektiven aufgreifen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Alena Stelter,&lt;/strong&gt; M.Ed. stellte ihr Dissertationsprojekt &quot;Hybride Lehr-Lern-Settings zur Vermittlung räumlicher Maßstabsebenen in Mensch-Umwelt-Systemen&quot; vor. Dabei untersucht sie, wie analoge und digitale Lernumgebungen sinnvoll miteinander verknüpft werden können, um komplexe Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt auf verschiedenen räumlichen Ebenen verständlich zu machen. Ihr Beitrag verdeutlichte das Potenzial hybrider Bildungsformate für die geographische Bildung und stieß auf großes Interesse bei den Teilnehmenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einen weiteren geographischen Schwerpunkt setzte &lt;strong&gt;Tobias Gehrig&lt;/strong&gt;, M.A. mit seinem Forschungsprojekt &quot;Einsatz digitaler Geomedien in der beruflichen Bildung – Ein Mixed-Methods-Ansatz zur Analyse tiefenstrukturellen Lernens von Jugendlichen in berufspropädeutischen Lehr-Lern-Kontexten&quot;. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Geomedien Lernprozesse in der beruflichen Bildung unterstützen und welche Potenziale sie für effektive und tiefgreifende Kompetenzentwicklungen bei Jugendlichen bieten. Der Vortrag zeigte eindrucksvoll, welche Bedeutung digitale geographische Werkzeuge für innovative Lehr-Lern-Arrangements besitzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Präsentationen von Alena Stelter und Tobias Gehrig machten deutlich, wie vielfältig und gesellschaftlich relevant die aktuelle geographiedidaktische Forschung an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg aufgestellt ist. Beide Projekte verbinden wissenschaftliche Innovation mit konkreten Fragen der Bildungs- und Unterrichtspraxis und leisten damit wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung geographischer Bildung im digitalen Zeitalter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Nachwuchskolloquium bot den Teilnehmenden darüber hinaus wertvolle Gelegenheiten zum fachübergreifenden Austausch und zur Diskussion aktueller Forschungsansätze innerhalb der Fakultät III. Die hohe Qualität der Beiträge unterstrich einmal mehr die Bedeutung des wissenschaftlichen Nachwuchses für die zukünftige Entwicklung von Forschung und Lehre an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/608/1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/608/2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:42:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/607/%22Real+trifft+digital%22%3A+Das+Institut+f%C3%BCr+Geographie+%26+Geokommunikation+weiht+neues+Experimentierlabor+im+Geco-Lab+ein/</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mit einem symbolischen Banddurchschnitt, einem kleinen Flaschentornado und zahlreichen Mitmach-Experimenten hat das Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation am Donnerstag, 9. Juli 2026, sein neues Experimentierlabor im Geco-Lab – dem Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung – offiziell eröffnet. Die Erweiterung schafft zusätzliche Möglichkeiten für Studierende sowie Schulklassen, umwelt- und naturwissenschaftliche Fragestellungen praxisnah und zeitgemäß zu erforschen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit seiner Gründung im Jahr 2012 verfolgt das Geco-Lab das Ziel, geoökologische Themen erlebbar zu machen und wissenschaftliches Arbeiten mit innovativen Lehr-Lern-Konzepten zu verbinden. Mit der Erweiterung wächst das Kompetenzzentrum nun sowohl räumlich als auch konzeptionell: Neben dem neuen Experimentierlabor mit zusätzlichen Arbeits- und Experimentierplätzen wurde auch ein virtuelles Geco-Lab entwickelt und eingeweiht. Gemeinsam bilden beide Bereiche ein modernes Lehr- und Lernangebot, das das Zusammenspiel aus realem Experimentieren, digitaler Unterstützung und virtuellem Lernen auf innovative Weise miteinander verbindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In ihrem Grußwort betonte Rektorin Prof.in Dr.in Karin Vach, dass die Erweiterung hervorragend zum Selbstverständnis der Pädagogischen Hochschule Heidelberg passe. Die Hochschule verstehe sich als Ort der Vernetzung, der gemeinsamen Verantwortung und der gesellschaftlichen Mitgestaltung. &quot;Ich bin gespannt, wie die Studierenden das Labor als Forschungswerkstatt annehmen werden. Gleichzeitig soll es auch Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern offenstehen, damit wir die hier gewonnenen Erkenntnisse in die Gesellschaft tragen können&quot;, erklärte Vach.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Marco Grübbel, Leiter des Amtes für Vermögen und Bau Mannheim/Heidelberg, griff in seinem Grußwort das Thema Experimentieren auf – allerdings aus einer anderen Perspektive: Bauprojekte erforderten ebenso wie wissenschaftliche Experimente manchmal Improvisationstalent. Sowohl beim Experimentieren als auch beim Bauen gelte es, ab und an bekannte Wege zu verlassen und kreative Lösungen zu finden. Als Anerkennung für die erfolgreiche eigenständige Umsetzung des Experimentierlabors überreichte Grübbel Herrn Prof. Dr. Alexander Siegmund symbolisch eine Urkunde als &quot;Bauleiter&quot;, stilecht zusammen mit einem Sicherheitshelm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Prof. Dr. Alexander Siegmund blickte anschließend auf die Entwicklung des Geco-Labs zurück und stellte aktuelle Projekte vor. Das Motto &quot;Real trifft digital&quot; begleite die Einrichtung seit vielen Jahren und werde mit den neuen Erweiterungen um ein Experimentierlabor und ein virtuelles Geco-Labor nun noch sichtbarer umgesetzt. Ein besonderer Schwerpunkt liege weiterhin auf der engen Zusammenarbeit mit Schulen, insbesondere mit den UNESCO-Projektschulen, die das Labor seit vielen Jahren als außerschulischen Lernort nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie digitale Lehr- und Lernräume künftig aussehen können, zeigte Dr. Christina Fiene mit der Vorstellung des virtuellen Geco-Labs. Über einen Internetbrowser oder mithilfe von VR-Brillen können Lehrkräfte und Lernende das Labor von jedem Ort aus &quot;betreten&quot;. Dort stehen virtuelle Experimentierplätze ebenso zur Verfügung wie Besprechungs- und Vortragsräume. Lehrkräfte können Unterrichtseinheiten durchführen, Schülerinnen und Schüler gemeinsam experimentieren und sich austauschen. Gleichzeitig eröffnet die virtuelle Umgebung neue Möglichkeiten: Schulen ohne eigenes Labor erhalten Zugang zu Experimenten, zeitaufwendige Prozesse lassen sich im Zeitraffer beobachten und potenzielle Gefahren realer Versuche entfallen vollständig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den offiziellen Höhepunkt bildete die Einweihung des neuen Experimentierlabors. Gemeinsam durchschnitten Rektorin Prof. Dr. Karin Vach, Marco Grübbel, Prof. Dr. Siegmund sowie Dr. Simone Fischer, zusammen mit Dr. Christina Fiene Koordinatorin des Geco-Labs, ein grünes Band und eröffneten damit die neuen Räumlichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/607/2026-07-09_gecolab1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das neue Experimentierlabor wird offiziell eröffnet (v. l. n. r. Prof. Dr. Alexander Siegmund, Dr. Simone Fischer, Prof.in Dr.in Karin Vach, Marco Grübbel)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschluss gewährte Andreas Seiffert von der Wesemann GmbH Einblicke in die Entstehung des Labors. Das Unternehmen hatte bereits 2012 die Ausstattung des ursprünglichen Geco-Labs realisiert und war nun erneut für die Einrichtung des Labors verantwortlich. Bereits 2019 begannen die ersten Planungen für das neue Experimentierlabor. Dass zwischen Planung und Fertigstellung einige Jahre vergingen, kommentierte Seiffert augenzwinkernd mit dem bekannten Sprichwort &quot;Was lange währt, wird endlich gut&quot;. Zeitrafferaufnahmen des Aufbaus sowie Baupläne aus den Jahren 2019 bis 2025 machten den Gästen den langen Weg bis zur Fertigstellung anschaulich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fachlich &quot;in Dienst gestellt&quot; wurde das Labor schließlich mit einem kleinen, aber eindrucksvollen Experiment: Dr. Simone Fischer ließ einen Flaschentornado entstehen. Alle Gäste erhielten den passenden Verbindungsverschluss, mit dem sich das Experiment auch zu Hause mit zwei Plastikflaschen nachbauen lässt. &quot;Der Tornado steht sinnbildlich für die lebendige und trubelige Atmosphäre, die wir uns für dieses Labor wünschen: viele neugierige Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, die gemeinsam forschen, ausprobieren und entdecken – aber immer in einem geschützten Rahmen, in dem Lernen sicher möglich ist&quot;, erklärte Fischer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim anschließenden Austausch konnten die Besucherinnen und Besucher die verschiedenen Experimentierstationen selbst ausprobieren. Besonders anschaulich zeigte ein Hochwassermodell, wie unterschiedliche Maßnahmen den Verlauf einer Überschwemmung beeinflussen können: Mit Knete wurden Deiche gebaut, Häuser an sichere Standorte versetzt oder mithilfe von Schwämmen unversiegelte Böden simuliert, die Regenwasser aufnehmen und so Hochwasserspitzen abmildern. An einer weiteren Station untersuchten die Gäste den Albedo-Effekt und konnten unmittelbar messen, wie unterschiedlich sich helle und dunkle Oberflächen unter Sonneneinstrahlung erwärmen. Weitere Experimente beschäftigten sich unter anderem mit der Wasserrückhaltefähigkeit verschiedener Böden sowie mit Baumscheiben, deren Jahresringe Rückschlüsse darauf zulassen, welche Baumarten Trockenstress besonders gut bewältigen. Auch Lehrkräfte nutzten die Gelegenheit, sich über die neuen Möglichkeiten zu informieren. Daniel Birmele von einer der UNESCO-Projektschulen, dem Heisenberg-Gymnasium in Bruchsal, zeigte sich begeistert: &quot;Die Erweiterung des Geco-Labs eröffnet Schulklassen viele neue Möglichkeiten, geo-, umwelt- und naturwissenschaftliche Zusammenhänge selbst zu entdecken. Ich freue mich sehr auf die kommenden gemeinsamen Projekte und die weitere Zusammenarbeit.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim anschließenden Fingerfood klang die Veranstaltung in entspannter Atmosphäre aus. Während sich die prominenten Gäste, unter anderem aus dem Wissenschafts- und Kultusministerium, der Experimenta und Klimaarena, Projektpartner, Lehrkräfte und Studierende austauschten, wurde eines besonders deutlich: Mit der Verbindung aus analogem Experimentieren und digitalen Lernwelten ist im Geco-Lab ein Ort entstanden, an dem Zukunft des naturwissenschaftlichen Lernens bereits heute erlebbar wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/607/2026-07-09_gecolab2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Rahmen der Vorstellung des neuen Experimentierlabors verfolgten die Gäste die Präsentation zur Entstehung und Planung des Projekts.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/607/2026-07-09_gecolab3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Virtuell ins Labor: Mithilfe einer VR-Brille erleben Besucherinnen und Besucher das virtuelle Geco-Lab auf interaktive Weise.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fotos: Malena Kommer&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:16:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/606/Geographie+zum+Anfassen%3A+Hei%C3%9Fe+Tage%2C+coole+Experimente+bei+den+Explore+Science+Days/</link>
            <description>&lt;p&gt;Mitmachen, ausprobieren, staunen: Das Institut für Geographie und Geokommunikation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg war vom 17. bis 21. Juni 2026 mit einem interaktiven Stand auf den Explore Science Days im Mannheimer Herzogenriedpark vertreten. Unter dem Motto &quot;Geographie zum Anfassen und Erleben&quot; bot die Research Group for Earth Observation (&lt;sup&gt;r&lt;/sup&gt;geo) spannende Einblicke in aktuelle Forschung und innovative Lehrmethoden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An drei Mitmach-Stationen konnten Besucherinnen und Besucher selbst aktiv werden: Sie analysierten Bodenproben und bestimmten Korngrößen, erkundeten Drohnentechnik und virtuelle Flüge per VR-Brille und formten in der AR-Sandbox eigene Landschaften mit Wasserflüssen und Höhenlinien. So wurde der Vergleich von analogem und digitalem Lernen direkt erfahrbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz hochsommerlicher Temperaturen blieb das Interesse ungebrochen – der Stand zog zahlreiche neugierige Gäste an und machte Geographie auf anschauliche, spielerische Weise greifbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/606/esd_2026.jpg&quot; alt=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 09:43:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Moderne Geographie didaktisch neu denken: Fortbildung zu Fernerkundung im Unterricht</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/605/Moderne+Geographie+didaktisch+neu+denken%3A+Fortbildung+zu+Fernerkundung+im+Unterricht/</link>
            <description>&lt;p&gt;Wie lassen sich Satellitenbilder, digitale Karten und Fernerkundungsdaten gewinnbringend im Geographieunterricht einsetzen? Antworten darauf bietet die Fortbildung &quot;Fernerkundung im Unterricht&quot; am Donnerstag, 10. Juli 2026, an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts &quot;Geographie zukunftsorientiert unterrichten – Lehrkräfte zu digitalen Karten, Satellitenbildern und KI innovativ fortbilden&quot; in Kooperation mit der experimenta Heilbronn statt und richtet sich an Geographielehrkräfte aller Schularten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Fokus stehen digitale Geomedien und deren praxisnahe Anwendung im Unterricht. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die Arbeit mit Satellitenbildern, Zeitreihenanalysen und multispektralen Daten sowie in deren didaktische Umsetzung. Neben einer Einführung in Grundlagen und Best Practices der Fernerkundung stehen insbesondere praktische Arbeitsphasen im Mittelpunkt, in denen eigene Unterrichtsideen entwickelt und erprobt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die kostenfreie Fortbildung findet von 9:00 bis 15:00 Uhr in der GIS-Station der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt. Zum Einsatz kommen unter anderem digitale Werkzeuge wie der Copernicus Browser, Google Timelapse und BLIF.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Anmeldung ist per E-Mail möglich bei Tobias Gehrig, M.A. (Pädagogische Hochschule Heidelberg): kontakt@gis-station.info&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weietre Informationen finden Sie im Anhang. &lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 08:16:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Welttag der Bienen ? Einblick in die Honigernte auf unserem Institutsdach</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/604/Welttag+der+Bienen+%E2%80%93+Einblick+in+die+Honigernte+auf+unserem+Institutsdach/</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;English version below&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bienen sind weit mehr als Honigproduzenten: Als wichtigste Bestäuber der Welt sichern sie die Vermehrung von Pflanzen, die Grundlage unserer Ernährung und die Artenvielfalt unserer Ökosysteme. Bienen sind kurzum ein tragendes Element des Lebens auf unserem Planeten – eines, das gerne mal vergessen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anlässlich des Welttags der Bienen am 20. Mai freuen wir uns also umso mehr, einen kleinen Einblick in eines unserer ganz besonderen Projekte zu geben: unsere zwei Bienenvölker, die auf dem Dach des Instituts für Geographie und Geokommunikation an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg beheimatet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern stand wieder einmal die Honigernte an, ein vollständig händischer Prozess von Anfang bis Ende. Die gefüllten Honigwaben wurden sorgfältig aus dem Honigraum (dem oberen Bereich des Bienenstocks) entnommen, von Hand entdeckelt und anschließend in einer handbetriebenen Honigschleuder geschleudert, freundlicherweise ausgeliehen vom örtlichen Imkerverein Heidelberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der frisch geschleuderte Honig wurde danach gefiltert und kann anschließend abgefüllt werden. Die beigefügten Fotos dokumentieren diesen Prozess.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen erhalten die Bienen die leeren Waben zurück und machen sich erneut fleißig an die Arbeit, reparieren die Waben und befüllen sie mit frischem Nektar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Welttag der Bienen werden wir daran erinnert, wie wichtig die kleinsten und doch unverzichtbarsten Akteure unseres Planeten sind. Unsere hauseigenen Bienenvölker erfreuen uns somit nicht nur stets durch ihren leckeren Honig, sondern leisten auch ihren ganz eigenen Beitrag zur Bestäubung, Artenvielfalt und einer nachhaltigen Zukunft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/604/img_5995.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;540&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/604/img_5993.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;270&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/604/img_6064.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;270&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/604/img_6065.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;540&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;World Bee Day – A Look at the Honey Harvest on Our Institute Rooftop&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bees are far more than honey producers: As the world's most important pollinators, they ensure the reproduction of plants, the foundation of our food supply, and the biodiversity of our ecosystems. In short, bees are a vital element of life on our planet – one that is all too easily forgotten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;On the occasion of World Bee Day, May 20th, we are all the more delighted to offer a glimpse into one of our most special projects: our two bee colonies, housed on the rooftop of the Institute of Geography and Geocommunication at Heidelberg University of Education.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Yesterday, it was time for yet another honey harvest – a fully hands-on process from start to finish. The filled honeycombs were carefully removed from the honey super (the upper section of the hive), uncapped by hand, and then spun in a manual honey extractor, kindly loaned to us by the local beekeeping association, the Imkerverein Heidelberg. The freshly extracted honey was then filtered and is now ready to be bottled. The attached photos document this process.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tomorrow, the bees will receive their empty honeycombs back and get straight to work once more, repairing the combs and filling them with fresh nectar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;On World Bee Day, we are reminded of the importance of even the smallest, yet most vital, contributors to our planet. Our very own bee colonies, therefore, offer more than &quot;just&quot; delicious honey – they also contribute to pollination, biodiversity, and a more sustainable future.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 08:53:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/603/Zusammenarbeit+st%C3%A4rken%2C+netzwerken+und+voneinander+lernen./</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;(English version below)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im April empfingen das Institut für Geographie und Geokommunikation sowie das Heidelberger Zentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg die südafrikanische Expertin für digitales Lernen Dr. Wilma van Staden. Die an der Maynooth University in Irland tätige Forscherin referierte über ihre Erfahrungen zum Thema &quot;Co-Engaged Global Learning for Change in Digital Contexts: Transformative Pedagogies Across North and South&quot; und tauschte sich mit Mitgliedern des UNESCO-Lehrstuhls, des Geco-Lab, der GIS-Station und des BNE-Zentrums aus, um neue Möglichkeiten für eine vertiefte Zusammenarbeit zu erkunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen ihres Besuchs traf sich Wilma van Staden im Rahmen ihres Projekt-Workshops &quot;From Start-Up Stories to Handprint Action&quot; auch mit Studierenden des Masterstudiengangs &quot;Digitale BNE&quot;, bei dem sie mit den Teilnehmenden über die Anwendung digitaler Methoden in nachhaltigkeitsorientierten Bildungsprojekten diskutierte. Zwischen den vielen Terminen und Sitzungen hatte sie zum Glück auch Gelegenheit, die Heidelberger Altstadt und das Schloss zu besichtigen, die sich in strahlendem Sonnenschein präsentierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wilma van Stadens Besuch stärkt die internationale Ausrichtung des Instituts für Geographie und Geokommunikation und lieferte wertvolle Impulse für neue Formen der Zusammenarbeit im Hinblick auf digitale Ansätze in der Nachhaltigkeitsbildung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;------------------------&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Strengthening cooperation, building networks and learning from each other.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In April, the Institute of Geography and Geocommunication, and the Education for Sustainable Development (ESD) Center at Heidelberg University of Education welcomed South African digital Learning expert Dr. Wilma van Staden. The researcher based at Maynooth University, Ireland, publicly spoke about her experiences on &quot;Co-Engaged Global Learning for Change in Digital Contexts: Transformative Pedagogies Across North and South,&quot; and engaged with members of the UNESCO-Chair, the Geco-Lab, the GIS-Station and the ESD Center to explore opportunities for future cooperation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;As part of her visit Wilma van Staden also met with students from the master's program &quot;Digital-ESD&quot; in her Project Workshop &quot;From Start-Up Stories to Handprint Action&quot; where she discussed applying digital methods to sustainability-oriented education projects with the participants. In between the many meetings and sessions, she luckily also got the opportunity to get to see Heidelberg’s old town and castle, which presented themselves in bright sunshine.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wilma van Standen’s visit further strengthened the international orientation of the Institute of Geography and Geocommunication and provided valuable impulses for new forms of cooperation towards digital approaches into sustainability education.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/603/img_6402.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;540&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/603/img_4910.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;270&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/603/img_4897.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;270&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Oben: BNE-Kolloquium (Tobias Klös), unten links: Workshop mit Studierenden des Master DBNE (Teresa Ruckelshauß), unten rechts: v.l.n.r. Prof. Dr. Alexander Siegmund, Dr. Wilma von Staden, Teresa Ruckelshauß (Carsten Müller).&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:59:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/602/Beitrag+zum+UNESCO-Bericht+%22People+and+Nature+in+UNESCO-designated+Sites%22+gew%C3%BCrdigt/</link>
            <description>&lt;p&gt;Kürzlich erschien der UNSECO-Bericht &quot;People and Nature in UNESCO-designated Sites: Global and Local Contributions&quot;, an dessen Entstehung Prof. Dr. Siegmund und das Team des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten beteiligt waren. Die Unterstützung ist im Bericht durch die Erwähnung in &lt;em&gt;Acknowledgments&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Technical Contributors&lt;/em&gt; gewürdigt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000397874&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; geht es zum Report.&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/601/rgeo+beim+Nationalen+Forum+f%C3%BCr+Fernerkundung+und+Copernicus+2026+im+ESOC+Darmstadt/</link>
            <description>&lt;p&gt;In der vergangenen Woche nahm das Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation – Research Group for Earth Observation (&lt;sup&gt;r&lt;/sup&gt;geo) der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit &lt;strong&gt;Prof. Dr. Alexander Siegmund&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Tobias Gehrig, M.A.&lt;/strong&gt; am &lt;strong&gt;Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus im European Space Operations Centre (ESOC)&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;der ESA&lt;/strong&gt; in Darmstadt teil. Die bundesweit zentrale Fachveranstaltung brachte Vertreter/innen aus Wissenschaft, Bildung, Verwaltung, Wirtschaft und Raumfahrt zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Anwendungen und Zukunftsperspektiven der europäischen Erdbeobachtung zu diskutieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit zwei eigenen Beiträgen brachte das rgeo-Team vom UNESCO Lehrstuhl für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten seine Expertise insbesondere an der Schnittstelle von Fernerkundung, digitaler Geomedienbildung und gesellschaftlichem Transfer in das Forum ein. Beide Vorträge zeigten exemplarisch, wie Erdbeobachtungsdaten nicht nur wissenschaftlich genutzt, sondern für unterschiedliche Zielgruppen verständlich aufbereitet und wirksam eingesetzt werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Session G.3 – &lt;strong&gt;&quot;Erdbeobachtung und Fernerkundung in der Anwendungspraxis von Archäologie und Kulturgüterschutz&quot;&lt;/strong&gt; stellte Prof. Dr. Alexander Siegmund seinen Vortrag &lt;strong&gt;&quot;From Space 2 Place – Förderung der Erdbeobachtung durch Weiterbildungsangebote für UNESCO-Stätten&quot;&lt;/strong&gt; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag thematisierte, wie Copernicus- und Fernerkundungsdaten gezielt für das Management, den Schutz und die nachhaltige Entwicklung von UNESCO-Welterbestätten nutzbar gemacht werden können. Dabei stand besonders der Weiterbildungsaspekt im Fokus: Anhand konkreter Beispiele wurde aufgezeigt, wie Schulungs- und Qualifizierungsangebote dazu beitragen können, Verantwortliche vor Ort – etwa aus Denkmalpflege, Verwaltung oder Kulturlandschaftsmanagement – für die Potenziale satellitengestützter Erdbeobachtung zu sensibilisieren und in deren Anwendung zu befähigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vortrag von Tobias Gehrig, M.A. war der Session F.4 –&lt;strong&gt; &quot;Capacity Building &amp;amp; Education&quot;&lt;/strong&gt; zugeordnet. Unter dem Titel &quot;&lt;strong&gt;Potenziale und Anwendungen der Erdbeobachtung als Beitrag zur Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung&quot;&lt;/strong&gt; stellte er den Mehrwert von Fernerkundung im Kontext von BNE vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Erdbeobachtungsdaten und Copernicus-Dienste genutzt werden können, um Lernende für zentrale Nachhaltigkeitsthemen wie Klimawandel, Landnutzungsdynamiken oder Umweltveränderungen zu sensibilisieren. Der Vortrag zeigte auf, wie digitale Geomedien – etwa WebGIS &amp;amp; Fernerkundungsanwendungen wie BLIF (Blickpunkt Fernerkundung) und Geospektiv, interaktive Karten oder Storymaps – dazu beitragen, komplexe Daten verständlich, anschaulich und didaktisch wirksam aufzubereiten. Besonders hervorgehoben wurde das Potenzial der Erdbeobachtung zur Förderung von Datenkompetenz, räumlichem Denken und systemischem Verständnis, die als zentrale Zielsetzungen der Bildung für nachhaltige Entwicklung gelten. Damit positionierte der Beitrag Fernerkundung nicht nur als Analyseinstrument, sondern als zentrale Ressource für moderne Bildungs- und Capacity-Building-Ansätze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/601/2026-05-05_news1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/601/2026-05-05_news2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 09:50:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>NaKlim-Projekt auf der Didacta</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/600/NaKlim-Projekt+auf+der+Didacta/</link>
            <description>&lt;p&gt;Die Bildungsmesse didacta fand dieses Jahr vom 10. bis zum 14. März 2026 in Köln statt und bot den rund 75 000 Besuchern einen umfassenden Einblick in verschiedenste Aspekte im Themenfeld Bildung. Unter den über 700 Ausstellern waren auch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) sowie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) vertreten. Hier wurde NaKlim – &quot;Natürlich: Klima schützen!&quot;, das gemeinsame Projekt von Siegmund Space &amp;amp; Education (S:SE) und der Research Group for Earth Observation (rgeo) präsentiert, das vom BMUKN über drei Jahre hinweg finanziert wurde und kürzlich zum Abschluss kam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das NaKlim-Projekt hatte sich zum Ziel gesetzt, umfassende Bildungsmaterialien zu entwickeln, die sich mit den Themenbereichen Böden, Wälder, Moore, Stadt-Grünflächen sowie Auen &amp;amp; Gewässer befassen im Kontext des Natürlichen Klimaschutzes. Die entwickelten Materialien richten sich an Lernende im Alter von 8 bis 19 Jahren und sind für den formalen, non-formalen sowie informellen Bildungsbereich konzipiert und sind kostenlos zugängig (www.naklim.de).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dr. Alexandra Siegmund (Siegmund Space &amp;amp; Education) und Dr. Simone Fischer (rgeo) betreuten den gemeinsamen Stand auf der didacta. Die Besucherinnen und Besucher des Standes zeigten reges Interesse an den angebotenen Lehr- und Lernmaterialien, darunter auch an den NaKlim-Basics-Heften, die sich mit den Themen &quot;Natürlicher Klimaschutz&quot; und &quot;Umweltbildung&quot; beschäftigen. Auch die digitalen Formate, die im NaKlim-Projekt entwickelt wurden (Exit-Game, Adventure Map, Themenpakete) konnten den Besucherinnen und Besuchern vorgeführt werden und fanden regen Zuspruch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In vielen Gespräche und Diskussionen konnten Alexandra Siegmund und Simone Fischer Einblicke in die zentralen Bedürfnisse und Interessen der Bildungsakteur*innen gewinnen. Die didacta bot somit nicht nur eine Gelegenheit zur Projektpräsentation, sondern auch zum Austausch und zur Vernetzung im Bereich der Umweltbildung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/600/didacta_2026_i.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:56:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title></title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/599/Forschungsaufenthalt+in+der+Atacama-W%C3%BCste%3A+Ausbau+des+Messnetzes+f%C3%BCr+Nebel-%C3%96kosysteme/</link>
            <description>&lt;p&gt;Im Januar dieses Jahres reiste Prof. Dr. Alexander Siegmund für drei Wochen zu einem Forschungsaufenthalt in den Norden von Chile. Die Küstenzone der Atacama-Wüste zählt zu den trockensten Regionen der Erde, mit teilweise unter 1 Millimeter Regen im Durchschnitt pro Jahr. Pflanzenwachstum ist hier nahezu ausschließlich auf sogenannte Nebeloasen beschränkt, die von endemischen Arten der Gattung Tillandsia dominiert werden. Diese Pflanzen haben sich an hyperaride Umweltbedingungen angepasst und beziehen ihr Wasser fast ausschließlich aus dem Küstennebel des Südpazifiks.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während des Aufenthalts wurde eine neue Klimastation installiert. Damit umfasst das Messnetzwerk nun insgesamt neun Stationen entlang der Küstenzone. Zudem wurden alle seit 2016 sukzessive aufgebauten Stationen umfassend gewartet: Batterien wurden getestet, Sensoren überprüft und teilweise neu installiert. Ergänzend kamen neue Sichtweitensensoren zum Einsatz, mit denen die Nebeldichte künftig präziser erfasst werden kann. Zudem wurden die Wasserstände des zusätzlich in Tanks gesammelten Nebelwassers gemessen und mit den aufgezeichneten Klimadaten abgeglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Zusammenarbeit mit Kollegen der Pontificia Universidad Católica de Chile wurden außerdem verschiedene Kameras installiert. Diese ermöglichen erstmals kontinuierliche Live-Aufnahmen sowie Zeitrafferbeobachtungen der räumlichen und zeitlichen Verteilung des Küstennebels – sowohl tagsüber als auch nachts, ermöglicht durch Solarleuchten in verschiedenen Höhen. Der Feldaufenthalt war zudem von außergewöhnlichen Ereignissen begleitet: In der Atacama-Wüste kam es zu seltenen Niederschlägen, zudem wurde die Region von einem Erdbeben betroffen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die durch die Klimastationen erhobenen Daten bilden eine zentrale Grundlage für die weitere Modellierung der geoökologischen Nische der Tillandsia-Vegetation sowie für Analyse optimaler Standorte für die Nebelwassergewinnung für die lokale Bevölkerung. Angesichts der extremen Wasserknappheit in der Region und der gleichzeitig hohen Nachfrage nach Wasser, etwa für den Lithiumabbau, weisen die Forschungsergebnisse daher auch eine hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Relevanz auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/599/gut1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Installation der neunten Klimastation der Firma THIES CLIMA&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/599/gut2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Das Forschungsteam an der neuen Klimastation (v.l.n.r.: Prof. Dr. Camilo del Rio, Milton Aviles, Edgar Grimme, Prof. Dr. Alexander Siegmund)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/599/gut3.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seltener Niederschlag in der Atacama-Wüste (im Durchschnitt weniger als 1 mm (=Liter pro Quadratmeter) pro Jahr)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/599/gut4.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;600&quot; /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Klimastation mit Nebelkollektor (Standard Fog Collector, SFC)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:37:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Verleihung der GeoAwards im Wintersemester 2025/2026</title>
            <link>https://rgeo.de/de/np/1/598/Verleihung+der+GeoAwards+im+Wintersemester+2025%7C2026/</link>
            <description>&lt;p&gt;Am 29.01.2026 wurden zwei herausragende Studentinnen am Institut für Geographie &amp;amp; Geokommunikation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg mit den GeoAwards ausgezeichnet. Die Verleihung fand im Rahmen des Geographischen Colloquiums statt und würdigt ihre exzellenten Abschlussarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GeoAward für eine herausragende Bachelorarbeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Katja Wissmann wurde für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel &quot;Serious Games verständlich für alle? – Eine qualitative Untersuchung von Klim:S21 für Schüler*innen mit Sprachentwicklungsstörungen&quot; ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GeoAward für eine herausragende Masterarbeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Frau Clarissa Bohn wurde für ihre Masterarbeit mit dem Titel &quot;Von Afrika, Vorderasien und dem postsowjetischen Raum nach Deutschland: Drei Perspektiven auf Migration&quot; ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir gratulieren den Preisträgerinnen herzlich zu ihren herausragenden Leistungen und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg auf ihrem akademischen und beruflichen Weg!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;/data/news/598/2026-02-03_geoawards.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;500&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;von links nach rechts: Dr. Raimund Ditter, Preisträgerin Clarissa Bohn, Preisträgerin Katja Wissmann, Prof. Dr. Klaus-Dieter Hupke (Foto: Tobias Gehrig)&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
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