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19.11.'19

rgeo-Team stellt Lehr-Lern-Angebote für Klimakommunikation bei KlimAdapt-Netzwerktreffen in Stuttgart vor

Anbieter/-innen und Nutzer/-innen verschiedener Klimaanpassungsdienste haben sich am 11. und 12. November 2019 in den Räumlichkeiten der Verband Region Stuttgart getroffen, um sich über die Kommunikation von Klimavorsorge auszutauschen. Die Veranstaltung fand im Rahmen der KlimAdapt-Netzwerkaktivitäten des Umweltbundesamtes zur Weiterentwicklung des Klimavorsorgeportals KLiVo statt. KLiVo bündelt qualitätsgeprüfte Daten und Informationen zum Klimawandel sowie Dienste zur Klimawandelanpassung.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden in zwei Vorträgen Grundlagen und psychologische Einflussfaktoren für das Handeln zur Klimavorsorge vorgestellt. Anschließend stellten Kai Guckes, Dana Graulich und Dr. Alina Kuthe in einem interaktiven Workshop analoge und digitale Lehr-Lern-Angebote für Klimakommunikation und Kompetenzförderung der Research Group for Earth Observation (rgeo) vor. Hierbei bekamen die Teilnehmenden des Netzwerktreffens außerdem die Möglichkeit, eigene Projekte in Hinblick auf verschiedene Aspekte der Klimakommunikation genauer unter die Lupe zu nehmen und sie mit Hilfe von Leitfragen zu analysieren.

Am zweiten Veranstaltungstag stand der Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmenden hinsichtlich verschiedener Klimaanpassungsdienste im Vordergrund. In den Bereichen der Unterstützung zur Eigenvorsorge von Bürgerinnen und Bürgern, der Netzwerkbildung und der Beratung wurde so eine Diskussion vor dem thematischen Hintergrund der Klimakommunikation ermöglicht.

 

Kai Guckes (v.l.), Dana Graulich und Dr. Alina Kuthe stellten in einem interaktiven Workshop analoge und digitale Lehr-Lern-Angebote für Klimakommunikation und Kompetenzförderung vor.

11.11.'19

PostDoc (100 %) im Bereich Kommunikation von Klimawandel- und Klimawandelanpassung gesucht

Die Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) sucht zum 1. Januar 2020 im Bereich der Kommunikation von Klimawandel- und Klimawandelanpassung (Climate Change Communication) eine/n Projektmitarbeiter/in (Postdoc) zum Aufbau interaktiver, digitaler Vermittlungsplattformen und Lernspielumgebungen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang

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08.11.'19

Dr. Signe Mikulane beim Treffen der E-STAG an der University of Huddersfield

Dr. Signe Mikulane hat vom 30. bis 31. November 2019 Prof. Alexander Siegmund bei einem Experten-Treffen der E-STAG (European Science & Technology Advisory Group) der United Nations Office for Disaster Risk Reduction (UNDRR) an der University of Huddersfield vertreten.

E-STAG beschäftigt sich mit der Umsetzung von Schwerpunkten des Sendai Rahmenvertrags (Sendai Framework for Disaster Risk Reduction 2015-2030) auf europäischer Ebene. Prävention und Risikominderung in Form von Frühwarnung und adäquatem Krisenmanagement zählen bei der Katastrophenvorsorge zu prioritären Ansätzen. Im Rahmen dieses Treffens erfolgte die Ausarbeitung eines Aktionsplans für die nächsten 24 Monate.

Bei dem Treffen wurden evidenzbasierte Politik (Evidence based politics), Bewusstseinsbildung für Katastrophenvorsorge (DRR Awareness) und Vulnerabilität als drei zentrale Themenbereiche näher angegangen. Die Experten der E-STAG beschlossen einen regionalen Bewertungsbericht der Katastrophenvorsorge (Regional Assessment Report of DRR) bis zum nächsten DRR-Treffen in Lissabon im Jahr 2021 auszuarbeiten. Dabei sollten die Vorgehensweisen bzw. Praxis bei der Katastrophenvorsorge einzelner europäischer Länder näher untersucht und Unterschiede festgestellt werden. Unter anderem soll ein Leitfaden zur Wissenstransfer und zur Sensibilisierung für DRR auf lokaler und nationaler Ebene auf der Grundlage von Interviews und Umfragen erstellt werden.

 

Dr. Signe Mikulane (Zweite Reihe, 1. v.l) beim Experten-Treffen der E-STAG der UNDRR am 30. November an der University of Huddersfield. (Foto: E-STAG)

28.10.'19

Prof. Siegmund mit Keynote bei den „Austrian Disaster Research Days 2019“ in Graz

Wie können wissenschaftliche Daten bei der Bewältigung von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hochwasser, Lawinen, Muren oder Wirbelstürmen helfen? Mit unter anderem dieser Frage haben sich die Austrian Disaster Research Days 2019 am 14. und 15. Oktober an der Technischen Universität Graz beschäftigt. Auf dem internationalen Symposium hielt Prof. Dr. Alexander Siegmund im Namen und in Vertretung der United Nations Office for Disaster Risk Reduction (UNDRR) eine Keynote zum Thema "Science and Technology for Disaster Risk Reduction – die Rolle von Wissenschaft und Technologie zur Reduktion von Katastrophenrisiken".

 

 

Prof. Dr. Alexander Siegmund bei den Austrian Disaster Research Days 2019 in Graz

 

Ziel des Kompetenznetzwerks Disaster Competence Network Austria (DCNA) ist es zum einen, die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure des Krisen- und Katastrophenmanagements miteinander zu vernetzen und mit entscheidungsrelevanten Informationen zu unterstützen sowie die Gesellschaft besser auf Ernstfälle vorzubereiten. Zum anderen transferiert das DCNA wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Sicherheits- und Katastrophenforschung in die Praxis. Als gemeinnütziger und offener Verein ist das DCNA akademischer Ansprech- und Kooperationspartner von Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie von Entscheidungsträgern aus dem öffentlichen und privaten Bereich.

28.10.'19

Prof. Siegmund beim Audi.torium „Voll auf Drohne“

Beim Audi.torium „Voll auf Drohne“ hat Prof. Dr. Alexander Siegmund am 15. Oktober in Ingolstadt und am 16. Oktober in Neckarsulm einer Vielzahl von Zuschauern in einem Interview einen Überblick über die Umweltforschung mittels neuer Satelliten- und Drohnentechnologie gegeben. Prof. Siegmund nahm die Gäste nicht nur mit auf eine Reise rund um den Globus zu den verschiedenen bisherigen und aktuellen Forschungsthemen der Research Group for Earth Observation (rgeo), er erläuterte auch den Nutzen digitaler Geoinformationen. So erklärte er unter anderem, wie diese Daten helfen, komplexe Ökosysteme zu verstehen und Eingriffe des Menschen aufzudecken, wie anhand von Drohnen- und Satellitendaten der Pflanzenbestand in der chilenischen Atacama-Wüste erklärt werden und weltweit Klimaforschung vorangetrieben werden kann. 

 

 Prof. Siegmund stellte beim Audi.torium aktuelle Forschungsthemen von rgeo vor

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