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Prof. Dr. Alexander Siegmund in verschiedener Tagespresse
Prof. Dr. Alexander Siegmund, Leiter der Abteilung Geographie, hat im Sommer in mehreren Zeitunginterviews über die aktuellen Projekte der Research Group for Earth Observation (rgeo) gesprochen. Im Gespräch mit der Rhein-Neckar-Zeitung gab Prof. Dr. Alexander Siegmund, Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten, Einblicke in das Ziel der Abteilung Geographie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, in der Bildung den Bereich Klimaanpassung mit dem Thema Digitalisierung zu verknüpfen. Anfang September reiste Prof. Siegmund unter anderem zu diesem Zweck mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und dem Heidelberger Oberbürgermeister Eckart Würzner zum „Global Climate Action Summit“ nach San Francisco. Dort stellte er digitale Lernspiele vor, die Schülern die direkten Folgen ihres Handels vermitteln, indem sie beispielsweise zeigen, wie Landwirtschaft und Forst auf den Klimawandel reagieren. Dieses Spiel soll es in ganz Deutschland geben. Gefördert wird es von Bund und Land. Das gesamte Gespräch ist hier nachzulesen.
Der Südkurier berichtete zudem über einen Vortrag in Hüfingen, bei dem das Thema Klimawandel im Mittelpunkt stand. Neben aktuellen Umweltbildundungsprojekten an baden-württembergischen Schulen sprach Prof. Siegmund über die Lehrerausbildung, seine Forschungsaufenthalte in der Atacama-Wüste in Chile und von der kürzlich stattgefundenen Amerikareise gemeinsam mit Teilen der Landesregierung.
Prof. Siegmund (rechts) beim Start einer Drohne im Rahmen des Projekts zum Schutz von Streuobstwiesen in Bad Schönborn.
Prof. Dr. Alexander Siegmund und Dr. Christina Fiene auf Abschlussveranstaltung der Expedition N
Acht Jahre lang war die Informations- und Bildungsinitiative Expedition N – Nachhaltigkeit für Baden-Württemberg in Baden-Württemberg unterwegs, um die Menschen zum Dialog über Nachhaltigkeit und Energiewende einzuladen. Von 2010 bis 2018 erreichte das Expeditionsmobil an rund 1.700 Einsatztagen über 700.000 Menschen , wobei ein besonderer Fokus auf dem Einsatzort "Schule" lag.
Von Seiten der Abteilung Geographie der Pädagogischen Hochschule Heidelberg wurde das Expeditionsmobil im Rahmen des Projekts Expedition N@school pädagogisch begleitet. Hierbei wurden, in Hinblick auf die spezifischen Anforderungen von Jugendlichen, didaktische Konzepte und Bildungsangebote entwickelt sowie Schulungen mit dem wissenschaftlich Begleitpersonal der Expedition N durchgeführt. Im Rahmen der letzten Sitzung der Steuerungsgruppe am 25.09.2018 am Hölderlin-Gymnasiums in Nürtingen stellte Herr Prof. Dr. Alexander Siegmund die Projektergebnisse vor.
Zum 30. September 2018 wurde die Initiative "Expedition N" eingestellt. Ab dem kommenden Jahr besucht das Expeditionsmobil mit einem neuen Ausstellungskonzept für das Programm COACHING4FUTURE weiterführende Schulen und informiert Schülerinnen und Schüler in der Berufswahlphase über das Thema Digitalisierung.
Prof. Dr. Alexander Siegmund mit Dr. Andreas Weber (Baden-Württemberg Stiftung) vor dem Expedition N Mobil
Nacht der Forschung: Prof. Alexander Siegmund stellt im Rahmen der Pressekonferenz das Programm der Abteilung Geographie vor
Kaltluftseen, Starkregen und brausender Wind zwischen Rotorblättern – und all das in nur einem Raum?! Bei der Nacht der Forschung Heidelberg I Mannheim am Freitag, 28. September, können die Besucherinnen und Besucher anhand von spannenden Experimenten und Modellen die Potentiale der Erneuerbaren Energien und die Folgen des Klimawandels hautnah erleben. Von 15 bis 22 Uhr öffnet die Research Group for Earth Observation (rgeo) der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule ihre Türen. Im Fokus stehen an diesem Tag die Themen Klimaanpassung und saubere Energie.
Die Gäste, die bei den Experimenten bereits erfolgreich waren, können ihr neuerlerntes Wissen im Anschluss in der Quiz-Arena auf die Probe stellen. Ausgerüstet mit iPads treten sie mithilfe der spielebasierten Lernplattform „Kahoot“ gegeneinander an. Offiziell zum „Klimahelden“ gekürt werden die Forschenden, die das Lösungswort des Klimarätsels entschlüsseln. Unter ihnen werden eine Solarpowerbank und elektronische Wetterstationen verlost. Zum Gewinner werden können auch die Teilnehmenden des GIS-Sprints: Zwischen 18 und 19 Uhr geht es auf digitale Reise in das Obere Mittelrheintal. Mithilfe Geografischer Informationssysteme (GIS) erfahren Interessierte, welche Faktoren das UNESCO-Welterbe so besonders machen. Den Schnellsten winken Preise. Zur Anmeldung geht es hier.
Prof. Dr. Alexander Siegmund (11. v.l.) mit den Partnerinnen und Partnern der beteiligten Einrichtungen bei der Vorstellung des Veranstaltungsprogramms bei der Pressekonferenz. (Foto: EMBL)
In Vorträgen geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des rgeo-Teams Einblicke in einige ihrer aktuellen Forschungsprojekte. Den Anfang machen um 16 Uhr Dr. Christina Fiene und Dr. Alexandra Siegmund mit der Frage „Wie werden Sonne und Wind zu Strom?“. Ob und in welcher Form sich der Klimawandel auch vor unserer Haustür bemerkbar macht, verraten um 17 Uhr Lena Neumann und Kai Guckes. Um 20 Uhr zeigen Mira Hansch und Professor Dr. Alexander Siegmund, Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls für Erdbeobachtung und Geokommunikation von Welterbestätten und Biosphärenreservaten, welche Rolle Drohnen beim Schutz von Streuobstwiesen spielen.
Die Nacht der Forschung ist Teil der EU-geförderten European Researchers‘ Night, die gleichzeitig an etwa 300 Orten in Europa stattfindet und unter dem Motto „Expedition Neugier“ steht. Die Pädagogische Hochschule Heidelberg beteiligt sich - zusammen mit acht weiteren Einrichtungen aus Wissenschaft und Kultur sowie der Stadt Heidelberg - an dem Angebot. Weitere Informationen und das Programm finden Sie auf der Homepage der Veranstaltung.
klimAZUBI-Lernmodule zur Klimaanpassung werden im ABB Training Center Heidelberg verankert
"Unsere Auszubildenden können aktuelle Meldungen zu Folgen des Klimawandels viel besser auf ihr Unternehmen beziehen, seit sie im Projekt "klimAZUBI - Auszubildende begegnen dem Klimawandel" die Zusammenhänge im Gelände und Labor erkundet haben", berichtet Steffen Klemm, Ausbilder am ABB Training Center (ATC), anlässlich der Übergabe des in der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg entwickelten Material- und Methodenkoffers an das ATC-Ausbilder-Team am 24.09.2018. Von einem Mehrwert des gemeinsam durchgeführten Projekts, das über den Klimaschutz hinausgehend mit Hilfe des Design Thinking Ansatzes zudem unternehmensspezifische nachhaltige Anpassungsstrategien an den Klimawandel adressiert, war auch der Leiter des ATC, Marcus Braunert, von Beginn an überzeugt. Beide freuten sich daher über die Möglichkeit, die Projektkinhalte mit Hilfe des Koffers auch über das Projektende hinaus in den Ausbildungsgängen verankern zu können.
Ein Wiedersehen im Geco-Lab, Kompetenzzentrum für geoökologische Raumerkundung, ist ebenfalls bereits fest in den Blick genommen - eingebettet in das Projekt TRANSFER TOGETHER, Arbeitsbereich BNE - Climate Change Education, sollen Ausbilder und Auszubildende des ATC hier auch weiterhin Zusammenhängen rund um den regionalen Klimawandel mit Modellen und Experimenten auf die Spur kommen.
Marcus Braunert, Leiter des ABB Training Center (2.v.l.), und Steffen Klemm, ATC-Ausbilder (2.v.r.), freuen sich über den von Dr. Cristina Fiene (li.), Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller (Mitte) und Dipl.-Geoökol. Daniel Volz (re.) überreichten Material- und Methodenkoffer zum Abschluss des gemeinsamen klimAZUBI-Projekts. Foto: Melda Engin, rgeo.









