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Prof. Dr. Alexander Siegmund trifft Rektor der Pontificia Universidad Católica de Chile
Zusammen mit dem Dekan der Fakultät für Geschichte, Geographie und Politik, Prof. Patricio Bernedo und Pablo Osses, u.a. Leiter der Forschungsstation „Alto Patache“ der Universität in der Atacama-Wüste, hat Prof. Dr. Siegmund den Rektor der Pontificia Universidad Católica de Chile, Dr. Ignacio Sánchez Díaz, getroffen. In dem Gespräch wurden die aktuellen gemeinsamen Forschungsaktivitäten in der Atacama-Wüste vorgestellt und die Betreuung von chilenischen Doktoranden – u.a. mehreren Dozenten des dortigen Geographischen Instituts – durch Prof. Dr. Siegmund in Heidelberg besprochen. Der Rektor betonte dabei die Bedeutung der Kooperation zwischen der Universidad Católica und der Abt. Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und Universität Heidelberg, die weiter gefestigt und ausgebaut werden soll.

Prof. Dr. Alexander Siegmund mit dem Rektor der Pontificia Universidad Católica de Chile, Dr. Ignacio Sánchez Díaz, in dessen Amtszimmer (Foto: Patricio Bernedo)
Prof. Dr. Alexander Siegmund zu Besuch beim Deutschen Botschafter in Chile
Auf Einladung der Deutschen Botschaft in Santiago de Chile zu einem Abendessen konnte sich Prof. Dr. Siegmund während seines Forschungsaufenthaltes bereits zum zweiten Mal – nach einer Einladung zum Besuch einer deutschen Delegation zusammen mit Dr. Walter Eckel, Leiter des Heidelberg Center Lateinamerika – mit dem Deutschen Botschafter, Herrn Dr. Rolf Schulze, austauschen. Dabei ging es u.a. um die Lehrerbildung und die Kooperationen zwischen Deutschland und Chile im Bereich der Umweltforschung. Als Beispiel des „deutschen Blicks auf die Welt“ überreichte Prof. Dr. Siegmund dem Botschafter einen DIERCKE-Weltatlas.

Prof. Dr. Alexander Siegmund zusammen mit dem Deutschen Botschafter in Chile, Dr. Rolf Schulze, vor dessen Residenz in Santiago de Chile (Foto: Siegmund)
Abt. Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) wird offizieller Kooperationspartner des “Centro de Desierto de Atacama” (CDA) der Pontificia Universidad Católica de Chile
Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „From Space to Place – Understanding geoecological niche of Tillandsia in the Atacama desert on integrated remotly sense and ground based methods” in der Colloquiumsreihe “Ciclo de Charlas” an der Pontificia Universidad Católica de Chile wurde Prof. Dr. Siegmund und seine Arbeitsgruppe der Abt. Geographie – Research Group for Earth Observation (rgeo) zu einem offiziellen internationalen Kooperationspartner des “Centro de Desierto de Atacama” (CDA) ernannt. Dazu unterzeichneten Prof. Dr. Juan Luis García und Prof. Dr. Alexander Siegmund eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. Damit wurde die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und der Universität Heidelberg mit dem interdisziplinären Wüstenforschungszentrum der Universidad Católica dokumentiert.

Prof. Juan Luis García, Direktor des “Centro de Desierto de Atacama” (CDA) der Pontificia Universidad Católica de Chile, bei der Überreichung der Kooperationsvereinbarung an Prof. Dr. Alexander Siegmund (Foto: Pontificia Universidad Católica de Chile)
ReKli:B-Kofferübergabe an die Kooperationsschulen Max-Born-Gymnasium Neckargemünd und Privatgymnasium St. Leon-Rot
Am Ende der Laufzeit des Projektes "Regionalen Klimawandel beurteilen lernen - ReKli:B" wurden Material- und Methodenkoffer zusammengestellt und den Kooperationspartnern übergeben. Die Koffer dienen der Projektdissemination und dauerhaften Implementierung der ReKli:B-Inhalte, die für den Bereich der Vegetations-Lernmodule von M.Sc. Christiane Schuler und für den Bereich der Boden-Lernmodule von Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller entwickelt wurden. Die Material- und Methodenkoffer sollen Lehrkräfte sowie Schüler/innen in die Lage versetzen, handlungsorientiert geoökologische Untersuchungsmethoden in der Schule und im schulischen Nahraum eigenständig zu erproben, um die Basis für ein vertieftes Verständnis des Klimawandels und seiner regionalen Folgen zu schaffen.
Die Zusammenstellung der durch Fördergelder der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) finanzierten Kofferinhalte ergänzt den Bestand an Geräten und Verbrauchsmaterialien, wie er in den naturwissenschaftlichen Laborräumen oder -sammlungen weiterführender Schulen üblicherweise vorhanden ist. Eine Handreichung zum Methodenkoffer unterstützt die Lehrkräfte dabei, aus den zahlreichen Lernmodulen gezielt jene auszuwählen, vorzubereiten und ggf. anzupassen, welche sie mit ihrer Klasse erarbeiten möchten.
Die Koffer beinhalten einen Sammelband mit allen Arbeitsmaterialien der einzelnen Module in analoger und digitaler Version. Hinzu kommen die für die Durchführung der einzelnen Arbeitsschritte notwendigen Geräte und Hilfsmittel, wie beispielsweise Pürckhauer-Bohrstock und Hammer sowie Messgeräte für die Arbeit im Gelände, aber auch Spezialequipment für Laboruntersuchungen und den Modellbau. Geräte bzw. Materialien aus dem Wahlbereich der einzelnen Schulen, wie z.B. Bodenfeuchtemessgeräte, Hochtemperaturthermometer oder Bodensiebe, komplettieren die Koffer.

Kofferübergabe mit Schüler/innen des Max-Born-Gymnasiums Neckargemünd, den ReKli:B-Kooperationslehrern Florian Günzel und André Borchers(links), Gerhard Abraham (rechts), Schulleiter Horst Linier (3. von rechts) sowie ReKli:B-Projektmitarbeiterin M.Sc. Christiane Schuler (2. von rechts)

Kofferübergabe mit einer NWT-Klasse des Privatgymnasiums St. Leon-Rot und Kursleiter Michael Liese (Mitte hinten) sowie den beiden ReKli:B-Projektmitarbeiterinnen Dipl.-Geogr. Svenja Brockmüller (vorne links) und M.Sc. Christiane Schuler (ganz rechts)





